Elsbeere

Alljährlich bestimmt das Kuratorium der Dr.-Silvius-Wodarz-Stiftung den Baum des Jahres

2011 erhielt die Elsbeere diese Auszeichnung, damit der Baum, der ziemlich in Vergessenheit geriet, wieder an Bekanntheit gewinnt. Die botanische Bezeichnung der Elsbeere setzt sich zusammen aus der Pflanzengattung „Sorbus“ für Mehlbeeren sowie aus dem lateinischen Begriff „torminosus“, was übersetzt „an Kolik leidend“ heißt.

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Haselnuss Baum

Die Gemeine Hasel, auch Haselstrauch oder einfach Haselnuss genannt, gehört zur Familie der Birkengewächse

Der botanische Name resultiert aus der italienischen Stadt Avello, die für den Anbau der Haselnuss seit der Antike bekannt ist. Die Heimat der Haselnuss erstreckt sich über Mitteleuropa und Teilen Kleinasiens. Haselnüsse besitzen zahlreiche lebensnotwendige Mineralstoffe und Vitamine sowie essenzielle Fettsäuren. Eine Zuchtform stellt der Korkenzieherhasel dar, der sich wegen seiner verdrehten Zweige hervorragend für Dekorationszwecke eignet.

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Waldveilchen

Eher klein und bescheiden präsentiert sich alljährlich im zeitigen Frühjahr das zur Familie der Veilchengewächse gehörende Waldveilchen

Als krautige Pflanze kann das Waldveilchen leicht mit dem Hain-Veilchen verwechselt werden, das jedoch, wie der Name verrät, die Nähe von Hainbuchen bzw. Laubgehölz vorzieht. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal sind die kürzeren Kelchanhängsel.

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Märzenbecher

Die Märzenbecher eröffnen alljährlich den Reigen der Frühjahrsblüher im Laubmischwald bzw. im Auenwald.

Eigentlich trägt die zu den Amaryllisgewächsen gehörende Blume die Bezeichnung Frühlingsknotenblume. Im Volksmund heißt sie jedoch Märzenbecher, Märzglöckchen oder Märzbecher. Ihr Bestand ist so weit zurückgegangen, dass sie zu den gefährdeten Arten zählt und deshalb unter Naturschutz steht.

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Das Farn / Waldfarn

Zu den typischen Waldpflanzen zählt zweifelsohne auch der Farn, eines der ältesten Gewächse der Erde überhaupt

Allerdings war ein Farn vor etwa 350 Mio. Jahren erheblich größer. Mit bis zu 30 Metern Wuchshöhe bildeten Farne ganze Wälder. Heute existieren in Mitteleuropa etwa 200 verschiedene Farnarten, zahlreiche weitere gedeihen nur in den Tropen.

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